DEUTSCHES VERSION

Die Organisation der Jugendprojekte von der ONG Agerto (Association Germano Togolaise) für eine internationale Verbindung

 

 

 

 

 

Zusammenfassung

 

Einleitung

 

Dieses Projekt ist das Resultat von Konfrontationen eines jeden: tatsächlich, wir bemerkten eine große Anzahl von Jugendlichen aus nördlichen Ländern, die einen Aufenthalt in südlichen machten um an dem lokalen Leben teil zu haben, sich mit einheimischen auszutauschen um ihren Horizont mit einer neuen Kultur zu erweitern. Andererseits hält die Bevölkerung sowie lokale Institutionen die Freiwilligen mt offenen Armen willkommen, die ehrenamtlich an den Strukturen für die Ausarbeitung und die Beteiligung an Projekten für Entwicklung arbeiten. Das ist, warum die staatlich geprüfte ONG Agerto einen Vermittler zwischen Jugendlichen aus nördlichen Ländern und der lokalen Bevölkerung bilden will. Der Interkulturellen Astausch im Hinterkopf habend wird den Freiwilligen angeboten je nach Auftrag in verschiedenen Fachrichtungen zu arbeiten. Auf Anfrage kann ein Auftrag gefunden werden der zu dem nachfragenden Menschen passt (selbst ohne Qualifikationen) so wird jedem ermöglicht (durch eigene Erfahrungen) seinen eigenen Stein in diesem globalen Projekt der internationalen Verbundung zu setzen.

Durch eine Beteiligung an diesen Aufträgen brignt jeder Freiwillige seinen Beitrag zur Entwicklung von Ländern des Südens, aber ebenso wird jeder einzelne durch Erfahrungen perönlich bereichert. Dies ermöglicht den Teilnehmern an diesem Projekt, dass sie während ihres Aufendhaltes selbst die alltäglichen Probleme der Bevölkerung miterleben und sich dadurch ein warscheinlich reeleres Bild zu machen zu können.

 

 

Kurze Beschreibung des Workcamps und beantwortete Fragen

 

1. Das Workcamp

Ein Workcamp, ein Leben im Kollektif ist ein Ort des Austausches zwischen Gruppen bestehend aus jungen Freiwilligen aus alles vier Ecken der Welt. Jungen wie Mädchen, die wünschen 1 bis 4 Wochen an der Realisation eines Projeltes der internationalen Verbindung teilzunehmen. Diese Workcamps werden durch das Leben in einer Gruppe, eine Unterstützung in der Lehre von Toleranz da sie ermöglichen Unterschiede beim anderen zu entdecken und dies als Quelle gegenseitiger Bereicherung zu nutzen. Die Bereiche der Projekte sind in unterschiedlichen Gebieten, wie z.B. Bildung, Gesundheit oder Aids-Aufklährung.

 

1 - Fragen und Antworten

 

Warum soll man ein Projekt in Togo machen?

 

Es kommt immer mehr in Mode als Tourist nach Afrika zu reisen. Ferien dort zu verbringen mag Spaß machen, jedoch entdeckt man so nicht wirklich Afrika beziehungsweise Togo.

Nimmt man hingegen an einem Workcamp teil, so kommt man direkt in Kontakt mit der lokalen Bevölkerung. Arbeitet man mit ihr zusammen, so bekommt man einen wirklichen Einblick in ihr Alltagsleben, man entdeckt  Ecken, die man als Tourist nie kennen gelernt hätte. Des Weiteren hat man am Ende des Aufenthaltes Freundschaft mit den Einheimischen geschlossen: Der Austausch ist nicht nur kulturell, sondern auch menschlich.

Bei einem Workcamp, das heißt beim Zusammenleben und bei der Zusammenarbeit, erhoffen wir uns, dass Menschen aus aller Welt lernen zu verstehen, andere Kulturen zu respektieren, daher zu tolerieren.

 

Wer kann an einem Workcamp teilnehmen?

 

Jeder mit einem guten Willen, der gerne in einer Gruppe zusammenlebt und –arbeitet und der über 18 Jahre alt ist- ohne Bedeutung sind das Geschlecht, die Religion und die Herkunft.

 

Wo finden die Workcamps statt?

 

Die Workcamps sind häufig dort errichtet worden, wo der größte Bedarf ist (vor allem in Dörfern, die um Kpalimé liegen und in Kpalimé selbst).

 

Wie kann ich an einem Workcamp teilnehmen?

 

Um an einem Workcamp der NGO AGERTO teilzunehmen, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein und das Formular zur Anmeldung (was persönlich an die NGO an die unten angegebene E-Mail Adresse geschickt werden muss) ausgefüllt werden.

 

Wer organisiert diese Workcamps?

 

Die Workcamps werden von der NGO AGERTO (Association Germano Togolaise) organisiert, die 1999 gegründet wurde und die unter der folgenden Nummer registriert wurde: 1722/MISD-SG-DSC und als NGO unter folgender Nummer besteht: 438/MED/2007.

Die Assoziation strebt danach, dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung nachzugehen; dies beinhaltet die Bildung, den Schutz der Umwelt, die Gesundheit, eine professionelle Ausbildung, Kunst, Landwirtschaft, nachhaltiger Tourismus,…

Die Vereinigung hat ihren Sitz in Kpalimé in der Region des Plateau in Togo. Das Ziel dieser NGO ist, mittellosen oder jungen Menschen, die sich in schwierigen Situationen befinden, eine kostenlose und professionelle Ausbildung zu ermöglichen. Diese Ausbildung dauert drei Jahre und ist in folgenden Bereichen möglich: Schneiderei, Schweißerei und Tischlerei, Batik, Holzarbeit,  Produktion von Tam-Tams, traditionelle Stoffverarbeitung und als Friseur.

Am 13.Mai 2009 wurde sogar ein ähnliches Zentrum in Zusammenarbeit mit einer lokalen Assoziation im Norden Togos, in Kara, eröffnet.

 

Ein Tag auf einem Workcamp

 

Jedes Workcamp hat seinen Animateur, der sich um einen guten Ablauf des Projektes kümmert.

Die Freiwilligen stehen um 6 Uhr auf, duschen, frühstücken zusammen und arbeiten dann von 7 Uhr 30 bis 11 Uhr 30.

Die Gruppe, die in der Woche für die Essenszubereitung verantwortlich ist, geht bereits eine halbe Stunde früher, um das Mittagessen zuzubereiten. Die Gruppen wechseln sich regelmäßig mit den verschiedenen Aufgaben, die anstehen, ab.

Jeden Morgen beim Frühstück wird das Abendprogramm von den Freiwilligen zusammengestellt.

 

2 - Länderbeschreibung -  Togo

 

Geographie

 

Togo ist ein kleines frankophones Land im Osten Afrikas, das sich von Norden nach Süden auf 700 Kilometern erstreckt und von Osten nach Westen auf 50 bis 150 Kilometern. Es besitzt daher eine Gesamtfläche von 56.600 km². Die Einwohnerzahl beträgt ungefähr 5.212.000, die Hauptstadt Togos ist Lomé. Im Norden grenzt Togo  an Burkina Faso, im Osten an Benin, im Westen an Ghana und im Süden an den Golf von Guinea (es ist eine Küstenzone, die niedrig, sandig und mit Kokospalmen bepflanzt ist). Im Südwesten Togos gibt es Gebirge wie den Mont Agou, der mit einer Höhe von 986 Metern der höchste Punkt Togos ist) und die Kloto-Berge, die an die Stadt Kpalimé grenzen.

Die offizielle Landessprache ist Französisch, lokale Sprachen sind Ewé, Kabye, Moba und Kotokoli.

Die Währung ist CFA, 1 Euro entspricht circa 655 CFA.

 

Geschichte

 

Bereits in den ersten Jahrhunderten des letzten Jahrtausend begann die Ausbreitung der Togoer, die alle vom Norden des Landes immigriert sind.

Durch die die Fruchtbarkeit in der Region Atakora angezogen, kamen die Ewe aus dem fernen Ägypten und durchquerten Nigeria, um sich vorerst in der Region Tado, das an Benin grenzt, später dann in Notse, niederzulassen.

Um von der Tyrannei des Königs Agokoli I. zu fliehen, sind ein Großteil der Ewe weiter Richtung Lomé gezogen.

Die Ankunft der Europäer begann am Anfang des 15. Jahrhunderts mit den Portugiesen, die Küsten auskundschafteten und sich an der „Gold Coast“ in Ghana niederließen. Sie errichteten Forts, deren Spuren man heute noch sehen kann. Mit Brasilien handelten sie mit Elfenbein, Gold und Sklaven. Auf der Suche nach Sklaven, erkundetet die Portugiesen Togo immer mehr.

Viele von ihnen wurde in das portugiesische Komptor Aného (heute kleines Popo) und in die Sklavenhöhlen Agbédrafo in die brasilianischen Plantagen geschickt.

Der Sklavenhandel hat also die Geschichte dieses Landes stark geprägt. Im 20. Jahrhundert in Folge der Dekolonisation hat Togo seine Unabhängigkeit am 27. April 1960 erhalten.

 

Wirtschaft

 

Togo ist ein Land, das immer noch stark landwirtschaftlich geprägt ist. 67 % der Bevölkerung arbeitet als Bauern. Angebaut wird hauptsächlich Mais, Reis, Maniok, Igname, Süßkartoffeln, Bohnen und Erdnüsse. Aber man importiert immer mehr Reis, Mais und Weizen.

Exportprodukte kommen hauptsächlich aus der Region zwischen Kpalimé und Atakpamé und betragen bereits 30 % der landwirtschaftlichen Exportprodukte Togos.

Kaffee, Kakao, Baumwolle, Palmöl und Phosphate aus den Bergwerken bei Lomé sind die meist exportierten Produkte. Es gibt noch viele Bodenschätze in Togo, die bisher unangetastet geblieben sind.

Die Errichtung einer freien Handelszone am Hafen Lomés wurde von den Nachbarländern sehr geschätzt: Eine große Anzahl an Händler passieren zur Zeit den Hafen, obwohl ihr Ziel nicht Togo ist.

 

4 - Klima

 

Der Süden

 

Hier gibt es hauptsächlich vier Perioden:

-Die große Trockenzeit von Dezember bis März

-Die große Regenzeit von April bis Juni

-Die kleine Trockenzeit von im Juli/August

-Die kleine Regenzeit von Mitte September bis Ende Oktober

 

Der Norden:

 

Hier unterscheidet man zwei Perioden:

 

-Die Trockenzeit von November bis März

-Die Regenzeit von April bis Oktober

 

5 - Religionen und Glauben

 

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Togos zählt sich zu den Animisten. Es gibt ungefähr 30 % Christen (die Mehrzahl in und um Lomé). 15% gehören dem Islam an, der im Norden Togos sehr verbreitet ist (Dapond, Bafilo, Sokodé, Mango,…). Man muss sich darüber bewusst sein, dass religiöse Zeremonien der charismatischen Kirche überall und jederzeit stattfinden, häufig mit viel Musik und dass die Mehrzahl der einheimischen Bevölkerung, überwiegend Frauen, sehr gläubig sind.

 

6 - Beschreibung eines Workcamps

 

AIDS-Aufklärung

 

Nichts ist eine ist eine größere Plage für die afrikanische Bevölkerung als die große Anzahl an Krankheiten. Da besonders die junge Bevölkerung betroffen ist, sind Informationen notwendig, um zu ermöglichen, dass sie sich selbst damit auseinandersetzen und dazu in der Lage sind, ihr eigener Arzt zu werden.

Aus diesem Grund wollen wir von AGERTO am Kampf gegen Aids und anderen Geschlechtskrankheiten teilnehmen und das an die Jugendlichen weitertragen.

Dieses Projekt ist nach der Workcamp Form konzipiert worden, mit dem Ziel, die Bevölkerung dazu zu animieren, ein verantwortungsbewusstes Verhalten Krankheiten gegenüber an den Tag zu legen. Auch besonderen Wert wird dabei auf die Verteilung von Informationen über Geschlechtskrankheiten sowie Aids gelegt.

Das Projekt soll junge Menschen schützen. Hierfür werden die Freiwilligen informiert , um anschließend in kleinen Gruppen oder Einzelgesprächen aufzuklären. Am Ende findet eine Präsentation einer großen Gruppe oder einem Dorf statt, wo dann mit Hilfe von kleinem Theater über Krankheiten aufgeklärt wird. Der Gebrauch von Kondomen wird ebenfalls gezeigt und anschließen findet eine Frage-Antwort-Runde statt. Die Strategie ist ein guter Weg eine große Masse von Menschen zu berühren.

Für dieses Projekt benötigen wir Spenden von imprägnierten Moskitonetzen. Medikamente gegen Malaria für die gleiche Anzahl an Menschen.

 

Hilfe im Bereich der Gesundheit

 

Diese Mission ist ebenfalls in den folgenden zwei Tabellen zusammengefasst. Der Grund hierfür ist das große Fehlen an ausgebildetem Personal in Krankenhäusern und Gesundheitszentren, sogar von nicht ausgebildeten Arbeitskräften ist gerne gesehen. Das Krankenhaus von Kpalimé ist prinzipiell…

Dazu kommt, dass die Einrichtungen eine große Nachfrage an Material haben, denn Kranke sind nach der Diagnose oft nicht in der Lage, die von den Ärzten verschriebenen Medikamente zu bezahlen. Dies ist, warum die Suche nach Partnerschaften mit Firmen, die Medikamente produzieren, sehr groß ist, denn dies hätte eine große Auswirkung auf die Gesundheit vieler Kranke  (fokussiert wird sich auf Antibiotika und Medikamente gegen Malaria, sowie Schmerzmittel). Fehlen tut es jedoch an allen Ecken. Die Dauer dieser Mission beträgt zwischen einem und zwölf Monaten.

 

Schulische Unterstützung

 

Die Welt, in der wir leben, ist ein Dorf, wo jeder sich schnell Neuigkeiten von +überall informieren kann, diese Dank Grundbildung in Schulen. Die Bildung…

 

Die Tage, die wir im Klassenzimmer verbringen, sind wichtig und um diese Einstellung auch in den Ferien beizubehalten, organisieren wir diese Workcamps.

Das Projekt sieht so aus, dass der/die Freiwillige verschiedene Kurse wie Mathematik und Französisch für Grundschüler oder Französisch, Englisch, Physik oder Mathematik für die Mittel- bzw. Oberstufe, um den Schülern Basiswissen für die nächste Klasse zu vermitteln. Dies ist ein unglaublich wichtiges Projekt, da Togo momentan eine Bildungskrise durchsteht.. Lehrer…

Ebenfalls besteht die Möglichkeit am Schulunterricht teilzunehmen: Der/die Freiwillige begleitet hier einen Lehrer in eine Klase und kann Stück für Stück am Lehrern teilhaben. Seine Rolle wäre anfangs neben Schülern in den Bänken um diesen individuell zu helfen. Jede andere Initiative kann mit dem Lehrer abgesprochen werden.

 

Im Laufe der Ausführung des Projektes muss man verschiedene Tätigkeiten für die Kinder organisieren, wie beispielsweise Spiele, Theater, Journalismus, Zeichnen, Gedichte; kurz gesagt alles, was zur Unterhaltung und zur Animation der Kinder beitragen kann. Auch die Freiwilligen werden bei der Arbeit viel über das Leben hier lernen und wir werden durch unsere Tätigkeiten dazu beitragen, dass wir den Eltern eine Hilfe sind und sie ihre Bemühungen unterstützen werden.

Diese Projekt mobilisiert viele Menschen direkt und indirekt ()

 

 

Aufforstung

 

Schlussbemerkung

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Commentaires (3)

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year with cancer of the esophagus, and Freed and Davidson had volunteered to take him to the Rochester, Minn., medical center, Costanzo said. Hall, he said, came along

because he wanted to help his ailing friend.Freed's wife, Carol, told The Associated Press her husband and Davidson regularly flew people to Mayo on a volunteer basis.

The Freeds owned the plane."We've all been to Mayo Clinic for various reasons," Carol Freed said. "A lot of people cannot get a flight there due to time constraints

and cost."thomas sabo schmuck

3. mkoutleter 17/06/2013

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